*~~*~~ In dir selbst liegen die Sterne des Glücks ~~*~~*

Sonntag, 28. Februar 2010

Handbuch für Ehemänner

Auf mehrfachen Wunsch zu diesem Post habe ich mich mich umgehesen und bin auch tatsächlich fündig geworden:

Das Handbuch für den guten Ehemann

  • Stellen Sie den Wecker eine halbe Stunde früher. Schalten Sie schon mal die Kaffeemaschine ein und gehen fröhlich pfeifend unter die Dusche. Frisch rasiert und männlich duftend bringen Sie Ihrer Angebeteten eine Tasse Kaffee ans Bett. Schliesslich hat sie einen anstrengenden Tag vor sich. Als gestresste Managerin der Familie schätzt sie es, den Tag auf diese Weise zu beginnen.

  • Bevor Sie das Haus verlassen, wecken Sie die Kinder und füttern Sie Hund und Katze, Vogel oder Meerschweinchen.Vergessen Sie aber nicht, Ihrer Frau einen liebevollen Kuss zu geben, bevor Sie sich voller Freude zur Arbeit begeben.

  • Denken Sie daran, Ihre Frau tagsüber hin und wieder anzurufen, um zu fragen, wie es ihr geht und ob es Probleme gibt. Sie wird sich über Ihr Interesse freuen. Wenn alles rund läuft, können Sie erleichtert aufatmen.Doch es gibt auch andere Tage. Dann ist Folgendes zu beachten: Hören Sie aufmerksam zu! Widersprechen Sie nicht! Ein gelegentliches „hm“, oder „ja, ja“ reicht vollkommen…. denn ….Ihre Frau hat IMMER Recht, schliesslich ist sie direkt an der Front.

  • Sie müssen lernen, Ihre Sensoren so einzustellen, dass Sie spüren, ob Sie Ihrer Frau abends eine Schachtel Pralinen oder eher einen Blumenstrauss mitbringen sollen.

  • Vor allem der Blumenstrauss kann eine Reaktion verursachen, an die Sie beim Kauf desselben sicher nicht gedacht haben. Das hört sich dann etwa so an: "Hast du ein schlechtes Gewissen? Willst du mir etwas beichten? Du willst doch heute Abend nicht etwa in die Kneipe? Alles, klar, heute Abend ist wohl wieder mal ein Fussballspiel. usw.…usw.…usw.…usw."

  • Wenn Sie abends nach Hause kommen, stellen Sie sich augenblicklich auf die Familie ein. Ihre Frau hatte einen anstrengenden Tag. Helfen Sie den Kindern bei den Hausaufgaben, solange bis Ihre Frau das Abendessen zubereitet hat.

  • Schlingen Sie das Essen nicht einfach achtlos hinunter. Auf keinen Fall dürfen Sie versäumen, ein Loblied auf ihre Kochkünste anzustimmen, auch dann nicht, wenn es nur Milchreis statt des erhofften Steaks gibt. Eine falsche Bemerkung kann den ganzen Abend verderben!

  • Gönnen Sie Ihrer Frau 1 – 2 Stunden Ruhe und Erholung. Kümmern Sie sich in dieser Zeit um die Kinder. Wenn die kleinen „Engel“ im Bett liegen und einer Gute-Nacht-Geschichte lauschen, ja dann fühlen Sie Erfüllung pur – die Mühen des Tages waren nicht umsonst.

  • Sobald der „Rosamunde - Pilcher- Film“ oder eine andere Romanze ihr Happy End gefunden hat, wird sich Ihre Frau dankbar und schmachtend in Ihre Arme schmiegen.

  • Mit einer Flasche Wein – im Sommer auf dem Balkon, im Winter vor dem Kaminfeuer - lassen Sie den Tag gemütlich ausklingen.

  • Tragen Sie es Ihrer Frau nicht nach, wenn sie einmal einen Abend in gemütlicher Frauenrunde verbringen möchte. Da sie in so einem Fall sicher spät nach Hause kommt, schätzt sie es natürlich, wenn die Spülmaschine ausgeräumt, die Wäsche aufgehängt und ihr Bett vorgewärmt ist.

Als guter Ehemann sollten Sie ausserdem studiert haben:
  • Theologie - um Gardinenpredigten besser würdigen zu können.
  • Jura - um zu begreifen, dass Frauen immer Recht haben.
  • Medizin - um Ihre Frau richtig behandeln zu können.
  • Philosophie - um Frauenlogik gründlich zu verstehen, auch wenn Sie dies für unmöglich halten.
  • Mathematik - um zu wissen, dass Frauen unberechenbar sind.
  • Geometrie - um jeden Winkel im Herzen Ihrer Frau entdecken zu können.
  • Meteorologie - um zu merken, wann Sturm und Gewitter im Anzug sind.
  • Arithmetik - um zu entdecken, wenn Ihre Frau Ihnen ein X für ein U vormachen will.
  • Strategie - um zu lernen, dass Angriff die beste Verteidigung ist.
  • Poesie - um sich aus allen Ungereimtheiten Ihrer Frau den richtigen Vers machen zu können.
  • Astronomie - um ihr die Sterne vom Himmel zu holen.
  • Musik - um ein Loblied auf Ihre Frau zu singen und zu verstehen, dass Dissonanz und Harmonie zum Eheleben gehören.
Geschrieben - natürlich - von einer Frau: Anne Rohner

Wenn ihr noch Ergänzungen habt, immer her damit!


Um das Ganze noch bunt zu unterstreichen, hier noch "Farbe in mein Leben", der Frühling kommt...

Samstag, 27. Februar 2010

Der Tag, an dem Marilyn starb


Die Autorin: Donna Milner lebt mit ihrem Mann im kanadischen Bundesstaat British Columbia. Nachdem ihr erster Roman »River« ein überwältigendes internationales Echo fand und in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde, widmete sie sich ganz dem Schreiben.


Ethie horchte in die Stille des Hauses hinein. Der Duft des grünen Satinkleids ihrer Mutter erfüllte noch immer den Raum, Soir de Paris, so hieß ihr Parfüm. Ethie konnte nicht glauben, dass sie nun für immer fort sein sollte. Aber genau das hatte der junge Polizist gesagt, nachdem Dad ihm die Tür geöffnet hatte: Es habe einen Unfall gegeben, und es tue ihm leid, ihre Mutter sei für immer »heimgegangen«. Jetzt schliefen Ethies Brüder, und Dad saß allein in der Küche, man konnte im Dunkeln die Glut seiner Zigarette sehen. Sicher dachte er darüber nach, warum Mom tot auf einem Segelboot gefunden worden war. Und warum sie getrunken hatte. Hing das alles mit dem fremden Mädchen zusammen, das gestern Morgen dagewesen war? Oder mit seiner Vergangenheit, über die er so lange geschwiegen hatte?


Der erste Satz: Meine Mutter starb am selben Tag wie Marilyn Monroe, nämlich am 5. August 1962.


Der plötzliche Tod von Lucy Coulter lässt nichts mehr so sein, wie es vorher war. Zurück bleiben ihr Ehemann, der mit traumatischen Kriegserlebnissen kämpft, von denen er selbst in 17 Ehejahren nichts seiner Frau anvertraut hat und nun auch damit zurechtkommen muss. Auch die drei Kinder versuchen jeder auf ihre Art mit dem Verlust der Mutter zurechtzukommen. Die 11-jährige Ethie, ihr älterer Bruder Frankie und der am Down-Syndrom leidende Kipper. Sie halten zusammen und versuchen, den Alltag zu bewältigen, was sich nicht immer als einfach erweist.

Lucy Coulter wurde mit ihrer Freundin Marlene tot auf deren Boot aufgefunden. Die Todesursache war eine Kohlenmonoxidvergiftung, jedoch war ihr Alkoholspiegel so hoch, dass sie wahrscheinlich vorher schon bewusstlos war. Lucy hat jedoch so gut wie nie Alkohol getrunken, da stellt sich die Frage, wie es dazu gekommen ist.

Und wer ist das fremde Mädchen, das jeden Tag gegenüber vom Haus steht? Gibt es eine Verbindung zu Lucy oder Howard?

In einem Teil des Buches erzählt Ethie aus ihrer Sicht die Geschehnisse, im anderen Teil wird von Howards Kriegserinnerungen berichtet, so dass sich nach und nach für den Leser die Dinge zusammenfügen.

Ein sehr gefühlvoll geschriebenes Buch, das man nicht aus der Hand legen möchte. Die Schreibweise von Donna Milner ist fesselnd, sehr emotional und absolut spannend.

Freitag, 26. Februar 2010

Freitagsfüller


1. Saure Gurken sind lecker, im Glas wie auch in der Tüte ;o).

2. Sie interessieren mich nicht wirklich, die olympischen Spiele.

3. Der Schnee ist nun endlich geschmolzen, juchu!

4. Jetzt erwacht der Frühling in meinem Haus.

5. Es ist 16.45 Uhr, das bedeutet, der Tag neigt sich dem Ende zu (wie einfallsreich ;o).

6. Genau das Richtige ist schwer zu finden .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine "sturmfreie" Bude, morgen habe ich Shoppen (Stoffe und Bücher) geplant und Sonntag möchte ich kreativ sein!


Wie jeden Freitag Freitagsfüller bei Barbara

Donnerstag, 25. Februar 2010

Drei am Donnerstag & Farbe in mein Leben

1. Was sammelst du? Und warum?
So richtig leidenschaftlich eigentlich nichts, dafür habe ich zu vielfältige Interessen. Früher habe ich immer mal angefangen, etwas zu sammeln, das war aber nie von Dauer. Mittlerweile beschränkt sich das auf Tannenbaumkugeln, da werden jedes Jahr ein paar "normale" Kugeln gegen Besondere eingetauscht.
2. Was fällt dir ein zum Stichwort "Kreatives Chaos"?
Das ist genau das, was bei mir herrscht :o) Aber letztendlich lässt sich auch das überblicken.
3. Hat sich dein Blog im Laufe der Zeit durch äußere Einflüsse (Suchmaschinenanfragen, Kommentare, ...) in eine andere Richtung entwickelt?
Im Klartext: Passt du dich deinen Lesern an oder schreibst du nach wie vor das, worauf du Lust hast?
Verändert hat sich der Blog wahrscheinlich schon, allerdings nicht durch äußere Einflüsse, sondern meinen Bedürfnissen angepasst. Wo anfangs mehr Text zu finden war, gibt es jetzt viel mehr Fotos, weil es mir persönlcih einfach besser gefällt. Das Grundsätzliche ist geblieben. Bei der Vielfalt von Blogs und Lesern wäre es ja auch schwierig, sich diesen anzupassen, entweder es gefällt oder eben nicht. Natürlich freue ich mich über Kommentare und wiederkehrende Besucher, keine Frage, aber die kommen ja wahrscheinlich gerade deswegen wieder, weil es ihnen gefällt, wie es ist.

Und damit es heute nicht ohne Foto bleibt ;o), gibt es noch "Farbe in mein Leben", diesmal lila. Und langsam, wirkt es, heute kann ich hier 9°C vermelden, es hat aufgehört zu regnen, man könnte sich fast mit einem Kaffee nach draußen setzen ;o)

Wisst ihr, was ich nachher machen werde? Nein? Ich habe gestern abend schon die Vorbereitungen für's Herzchen-Nähen getroffen und werde mich gleich ins Vergnügen stürzen. Drückt mir die Daumen, dass ich nicht vollends versage.

Mittwoch, 24. Februar 2010

Lang dauert's nicht mehr...


... dann wird die Nähmaschine entstaubt. Infiziert vom Herzchenfieber bin ich ja schon eine Weile, aber immer nur Häkelherzen werden ja auf Dauer langweilig. Die tollen genähten Herzen habe ich mittlerweile schön öfter in verschiedenen Blogs gesehen und nun will ich es auch mal probieren. Dazu habe ich mir dieses tolle Tilda-Buch gekauft. Da sind ja tolle Sachen drin, die werde ich wahrscheinlich nie hinkriegen, aber ich fang erstmal mit den Herzen an. Ich habe vor Ewigkeiten das letzte Mal genäht, mal sehen, was das wird.


Und da wir gerade beim Thema Bücher sind: Gestern gab's bei Vorablesen wieder eine Verlosung, bei der ich mitgemacht und gewonnen habe *jippie!* Es ist das Buch von Gaby Hauptmann "Ticket ins Paradies". Und wenn nächste Woche hier immer noch der Winter wütet, kann ich wenigstens per Buch in die Sonne abtauchen.


Dienstag, 23. Februar 2010

Schöne Momente Herbst/Winter


Die vorletzte Runde


Tja, was macht man, wenn es draußen so gar nicht gemütlich ist? Genau, Tee trinken und abwarten :o) Irgendwann wird's schon Frühling...

Marani gehört ja absolut zu meinem Lieblingstee. Neu ausprobiert habe ich gerade "Arabische Nacht" (grüner und schwarzer Tee), in der Hoffnung, der heizt dem Winter jetzt mal so richtig ein ;o) Generell ist er vom Geschmack her gar nicht mal so schlecht. Nur mag ich keinen schwarzen Tee und den schmeckt man sehr raus. Aber der Duft ist himmlisch...


Für Tanja und alle, die es noch interessiert habe ich die Schnippel-Anleitung der Ananas mal abfotografiert. Viel Spaß beim Ananas-Schneiden.


Montag, 22. Februar 2010

Früchtchen

Nun seht ihr, wofür ich die grüne Wolle gebraucht habe. Ein Lauch und eine Erdbeere sind entstanden. Eigentlich wollte ich von den Erdbeeren noch mehr machen, aber die Herstellung dieser Winzlinge war mir zu friemelig, also wird sie ein Einzelstück bleiben.

Jetzt bin ich ich gerade noch am überlegen, welches Projekt ich starte. Hach, ich habe mir nämlich ein neues Buch zugelegt. Das zeige ich Euch in den nächsten Tagen mal. Schon alleine das Blättern in diesem Buch ist ein Genuss. Die Näherinnen unter Euch werden mich sicherlich verstehen ;o) Na, schon eine Vermutung?


Da wir schon bei Früchtchen sind: Ich habe eine neue Methode gefunden, Ananas zu schneiden und zu servieren. Nix mehr runde Scheiben, das kann ja jeder :o)


Meine Hyazinthe beginnt auch schon, die Blüten in einem zarten rosa zu entfalten. Sie steht in der Küche und der ganze Raum duftet danach.


Sonntag, 21. Februar 2010

Freude schenken



Was schenkt man Menschen, die schon alles haben? Habt ihr Euch das auch schon mal gefragt? Ich stehe oft vor dieser Frage. Durch Buzzer bin ich jetzt aus auf smip gestossen. Lauter nette Geschenkideen, Kalender in vielen Formen, Tassen Bierflaschen, Etiketten, Schokolade, etc. Diese Seite werde ich sicherlich nicht das letzte Mal besucht haben.



Das sind zwei Kalenderblätter eines CD-Kalenders, den ich mir ausgesucht habe.



Und auf Wunsch gibt es heute nochmal einen Farbtupfer für "Farbe in mein Leben", damit der Schnee auch wirklich überall verschwindet, sicher ist sicher ;o)


Samstag, 20. Februar 2010

Wortsalat & Farbe in mein Leben

"Luat enier sidtue an der elgnhcsien Uvrsnäiett Cmabrdige, ist es eagl in wcheler Riehnefgole die Bstuchbaen in eniem Wrot snid. Das eniizg Whictgie ist, dsas der etrse und der lztete Bstuchbae am rtgeichn Palzt snid. Der Rset knan tatol deiuranchnedr sien und man knan es onhe porbelme lseen. Das legit daarn, dsas wir nhcit jeedn Bstuchbaen aeilln lseen, srednon das Wrot als Gzanes.

Na, alles verstanden? ;o)

Und hier noch ein Betrag zur "Farbe in mein Leben"


Es scheint ja langsam zu klappen, den Frühling mit bunten Bildern anzulocken, der Schnee schmilzt, die Sonne scheint, so langsam geht es aufwärts.


Freitag, 19. Februar 2010

Freitagsfüller


1. Warum müssen wir nur so lange auf den Frühling warten.

2. Der Freitagsfüller am Freitagmorgen, das ist inzwischen eine Gewohnheit.

3. Unser Familienplaner erinnert mich daran, dass wir nichts vergessen.

4. Manchmal frage ich mich, ob es richtig ist so wie ich es immer mache.

5. Wie sollte ich denn wissen, dass es heute morgen wieder spiegelglatt ist.

6. Nicht immer die beste ist eine preiswerte Lösung.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf lieben Besuch , morgen habe ich endlich mal wieder Häkeln geplant und Sonntag möchte ich mein Schlafdefizit von der ganzen Woche ausgleichen!


Die Fragen für den Freitagsfüller gibt es bei Barbara


Donnerstag, 18. Februar 2010

Aufgeblühte Lösung & Drei am Donnerstag


Tadaaaaaa, das ist des Rätsels Lösung. Es ist eine Ranunkel. Annika, Indication, Brigitte und Anna haben richtig gelegen. Mal so ganz im Vertrauen: Ich hätte es auch nicht gewusst. Diese Blüten finde ich aber einfach wunderschön!




1. Wieso ist deine Lieblingsfarbe deine Lieblingsfarbe?
Ich könnte jetzt gar nicht so konkret sagen, welche meine Lieblingsfarbe ist. Von daher kann ich es auch gar nicht begründen, da ich für verschiedene Dinge verschiedene Farben bevorzuge, je nachdem, wie etwas auf mich wirken soll, ob nun aufmunternd oder beruhigend.

2. Wie kam Dein Blog-/Spitzname zustande?
Den Spitznamen habe ich von meinem Papagei übernommen ;o) Der Blogname ist wahrscheinlich aus mangelnder Kreativität entstanden und weil hier nur ein Bruchteil = Momente aus meinem Leben zu finden sind.

3. Wann hast Du zum letzten Mal richtig gestaunt?
Och, ich staune eigentlich ständig :o) Ob nun über Dinge, die mich erfreuen oder auch über das Verhalten meiner Mitmenschen, was allerdings oft schon vom Staunen in Fassungslosigkeit und Kopfschütteln übergeht. Aber wie heißt es so schön: Leben und leben lassen.

Mittwoch, 17. Februar 2010

Weiter geht's...

... mit Herzensangelegenheiten! Das ist jetzt auch erstmal das letzte Häkelherz, versprochen ;o)


Diese quietschgrüne Wolle habe ich gestern mitgebracht, das wollige Ergebniss bekommt ihr dann hoffentlich in ein paar Tagen zu sehen, wenn das Werk denn vorzeigbar sein wird.


Und jetzt mal eine kleine Raterunde: Wer weiß, was aus dieser Knospe mal wird? Ich konnte gestern mal wieder nicht dran vorbeigehen und musste meine Fensterbank damit bestücken. Das Blühergebnis gibt's morgen hier zu sehen.


Dienstag, 16. Februar 2010

Die ersten Frühlingsboten...

...schauen schon ganz zaghaft aus der Schneelandschaft. Schaut mal, was ich heute entdeckt habe. Noch kaum zu sehen und ganz klein recken sie ihre Köpfe der Sonne entgegen (ja, auch heute scheint sie hier wieder). Es geht langsam aufwärts.


Und noch ein bißchen "Farbe in mein Leben" möchte ich heute auch bringen. Zum gestrigen Tag hätte das Foto zwar besser gepasst, aber man möge mir verzeihen, ich bin kein Karneval-Fan. Wer bei der Aktion mitmachen möchte, kann sich mal bei Petra umschauen.


Montag, 15. Februar 2010

Schöne Momente Herbst/Winter


Heute gibt es nochmal weiße Bilder


Eigentlich hätte ich ja heut noch was Herziges zum Posten gehabt, aber dreimal hintereinander werde ich mir dann doch mal verkneifen ;o) Daher gibt es einen schönen Wintermoment. Das Eichhörnchen ist mittlerweile schon Stammgast in unserem Vogelhäuschen. Ich war nur leider nie schnell genug mit der Kamera. Gestern hat es jedoch ausgiebig gefuttert. Und da die Wetterhvorhersage endlich mal in den nächsten Tagen Plusgrade ansagt, dachte ich mir, kann man noch einmal einen weißen Moment vertragen, bevor sich der Schnee dann hoffentlich endgültig verabschiedet.

Heute scheint bei uns endlich die Sonne, welch ein Gefühl ...

Es wird bald Frühling.......

Man sieht schon die Rehe auf den
Wiesen! Jetzt kann's nicht mehr
lange dauern!



Sonntag, 14. Februar 2010

Die Liebe

Liebenden stellt sich die Frage nach dem Sinn des Lebens nicht.
Sie sind bereits die Antwort darauf.


Blumen trösten nicht über Verletzungen.
Pralinen versüßen nicht die Bitterkeit.
Abendessen entschädigen nicht für Einsamkeit.
Lieder übertönen nicht die Stille.
Düfte lassen graue Tage nicht bunt erscheinen.
Karten ersetzen nicht Gespräche.
Liebe lässt sich nicht an einem Tag erleben.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Valentinstag