
~*~
Lebenskünstler ist,
wer seinen Sommer
so erlebt,
dass er ihn noch
den Winter wärmt
~*~
(Alfred Polgar)
Lebenskünstler ist,
wer seinen Sommer
so erlebt,
dass er ihn noch
den Winter wärmt
~*~
(Alfred Polgar)






Zell verliert ihren Mann Nick bei einem Hilfseinsatz in New Orleans. Nach über einem Jahr lebt sie immer noch völlig zurückgezogen und verkriecht sich in ihrem Schneckenhaus. Sie ist noch nicht mal in der Lage, mit Freunden zu sprechen, die auch am Einsatzort waren. Eines Tages steht ihr neuer Nachbar Garrett vor der Tür und bittet sie, auf seine neunjährige Tochter Ingrid aufzupassen, da der Babysitter abgesprungen ist. Zell stimmt nur widerwillig zu.







Jetzt bleibt mir nur noch eins zu sagen: Bleibt tapfer und erinnert euch an die fiesen Minusgrade des langen Winters, wollen wir den wiederhaben? Neeeeee...







