Nach zwei Tagen eines fieberhaften Infektes nehme ich die Umwelt wieder eingermaßen klar wahr (jetzt hab' ich's vom vielen Liegen und Schlafen im Rücken) und setzte mich mal mit einem Thema auseinander, was mir nicht wirklich schmeckt und ich sehr kritisch betrachte: Zensus 2011.

Was soll das bringen? Es werden stichprobenartig Haushalte (10%) rausgepickt, die diesen Fragebogen beantworten, damit erhält man doch keine aussagekräften Statistiken... Was geht es die an, ob sich hier eine Dusche oder eine Badewanne befindet? Netterweise ist ein Rückumschlag beigefügt, dieser ist jedoch nicht frankiert, d. h. die Portokosten trägt der Bürger selbst (ich weiß, es besteht auch die Möglichkeit der Online-Befragung, aber dies steht ja nunmal nicht jedem zur Verfügung). Und wer sich weigert? Der erhält eine Geldstrafe von mehreren hundert Euro, dies kann mehrfach erfolgen, oder es wird sogar eine Haftstrafe verhängt... Was alles noch lange nicht von der Auskunftspflicht befreit, ausgefüllt werden muss trotzdem.
Was passiert eigentlich, wenn mich der Fragebogen nicht erreicht oder die Rückantwort auf dem Postweg verloren geht? Außerdem ist doch jeder Einwohner bereits gemeldet, diese Daten kann man doch verwenden. Ein Vermieter muss auch die Namen seiner Mieter eintragen, d. h. über diese wird ohne deren Wissen Auskunft über ihre Wohnsituation gegeben.
Was wird da noch gezählt, was meint ihr und was haltet ihr davon?

Was soll das bringen? Es werden stichprobenartig Haushalte (10%) rausgepickt, die diesen Fragebogen beantworten, damit erhält man doch keine aussagekräften Statistiken... Was geht es die an, ob sich hier eine Dusche oder eine Badewanne befindet? Netterweise ist ein Rückumschlag beigefügt, dieser ist jedoch nicht frankiert, d. h. die Portokosten trägt der Bürger selbst (ich weiß, es besteht auch die Möglichkeit der Online-Befragung, aber dies steht ja nunmal nicht jedem zur Verfügung). Und wer sich weigert? Der erhält eine Geldstrafe von mehreren hundert Euro, dies kann mehrfach erfolgen, oder es wird sogar eine Haftstrafe verhängt... Was alles noch lange nicht von der Auskunftspflicht befreit, ausgefüllt werden muss trotzdem.
Was passiert eigentlich, wenn mich der Fragebogen nicht erreicht oder die Rückantwort auf dem Postweg verloren geht? Außerdem ist doch jeder Einwohner bereits gemeldet, diese Daten kann man doch verwenden. Ein Vermieter muss auch die Namen seiner Mieter eintragen, d. h. über diese wird ohne deren Wissen Auskunft über ihre Wohnsituation gegeben.
Was wird da noch gezählt, was meint ihr und was haltet ihr davon?